Kooperationspartner

Die Koordinationsstelle ist an der Universitäts-Frauenklinik angesiedelt.

Das Institut für Frauengesundheit (IFG) arbeitet unter dem Dach des Gesundheitsforum Baden-Württemberg in Kooperation mit der Arbeitsgruppe "Frauengesundheit". Das IFG verfügt über ein hervorrgendes Netz von renommierten Kooperationspartnern. Das Kooperationsnetzwerk des IFG ist so angelegt, dass eine außerordentliche Vielfalt von Kompetenzen eingebunden ist. Unsere derzeitigen Kooperationspartner:

  • Universitäts-Klinikum Tübingen
  • Universitäts-Frauenkliniken Ulm, Heidelberg, Mannheim und Freiburg
  • Niedergelassene Frauenärzte und -ärztinnen
  • Berufsverband der Frauenärzte
  • Arbeitsgemeinschaft zertifizierter Brustzentren
  • Deutsche Gesellschaft für Senologie(www.senologie.org)
  • Deutsche Krebsgesellschaft
  • Deutsche Krebshilfe
  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (www.dggg.de)
  • Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (www.dgkj.de)
  • Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau e.V.(www.aeggf.de)
  • Landesfrauenrat Baden-Württemberg
  • (www.landesfrauenrat-bw.de)
  • Regionale Volkshochschulen

Die Struktur ist so angelegt, dass eine außerordentliche Vielfalt von Kompetenzen in das Zentrum eingebunden ist. Daneben bestehen intensive Kontakte zu etablierten Forschungsstrukturen, vor allem an der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen. Über das Koordinationszentrum Klinische Studien Tübingen (KKS-UT) sollen im Rahmen der Verbundforschungsprojekte klinische Studien abgewickelt werden.

Insbesondere sollen die bestehenden lokalen interdisziplinären Kooperationen an den einzelnen Universitätsstandorten in Baden -Württemberg eingebunden und die bestehende Zusammenarbeit im Bereich der Frauengesundheit gestärkt werden.

Dabei dienen die Aktivitäten der gynäkologischen Disziplinen als Kristallisationspunkt für interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Bereichen, wie z. B. der Neonatologie, Radiologie, Strahlentherapie, Medizinischen Genetik, Endokrinologie, Ernährungsmedizin, Psychosomatik und Psychotherapie, Onkologie, Medizintechnik etc.

 

 

  Aktualisiert am Dienstag, den 19.06.2007
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